Für Arztpraxen, MVZs und Dialysezentren

Die externeIT-Abteilungder Medizin.

Externe IT-Verantwortung für medizinische Einrichtungen. Regional. Planbar. Ohne Überraschungen.

0+Medizinische Einrichtungen
0+Kunden gesamt
0+Jahre IT-Erfahrung

Compliance-ready

TI-KonnektorPVS-BetriebDSGVO-konformKBV §75bBSI-GrundschutzVor Ort erreichbar
Was passiert in deutschen Praxen

Was Montag früh um acht alles schiefgehen kann.

  • 01

    Konnektor offline. Praxis steht.

    Der TI-Konnektor läuft nicht, die eAU geht nicht raus, das eRezept hängt. Der Dienstleister ist erst mittags erreichbar. Die Sprechstunde läuft trotzdem weiter.

  • 02

    Update. Neustart. Fehlermeldung.

    Das PVS startet nach dem Wochenend-Update nicht mehr durch. Die Anleitung hilft nicht, der Support-Chat auch nicht. Der erste Patient wartet bereits.

  • 03

    Wer haftet, wenn Daten weg sind?

    Datenschutz ist kein Papierthema. Wenn Patientendaten ungesichert übertragen werden oder ein Backup fehlt, haftet die Praxis persönlich. Viele wissen nicht, wo ihre Lücken liegen.

  • 04

    Vier Tage warten. Eine Software.

    Das Gerät sendet keine Daten ans PVS. Die Hotline verweist auf den Hersteller, der wartet drei Tage und zeigt dann auf die IT. Am Ende fehlt nur eine kleine Software, die niemand gestartet hat. Niemand kennt das Gesamtbild.

  • 05

    Drucker offline. Patient wartet.

    Die Überweisung ist fertig, der Drucker tot. Die MFA läuft in den Nebenraum, druckt dort, kommt zurück. Fünf Minuten pro Vorfall. Bei zwanzig Patienten am Tag fehlt eine ganze Sprechstunde.

  • 06

    KBV §75b: nicht erfüllt.

    Backup-Konzept, Berechtigungen, Notfallplan: Die KBV fordert eine lückenlose Dokumentation Ihrer IT-Sicherheit. In vielen Praxen ist sie unvollständig oder veraltet. Im Schadensfall haften die Praxisinhaberin oder der Praxisinhaber persönlich.

Ein Anruf. Ein Ansprechpartner. Eine Pauschale.

Unsere Position

Was andere Praxen überzeugt.

  • 01

    Eine Rechnung. Keine Überraschungen.

    ITCC kalkuliert eine monatliche Pauschale auf Basis Ihrer Infrastruktur. Darin sind Remote-Support, Vor-Ort-Einsätze, Wartung, Updates und Backup enthalten. Was zusätzlich kommt, wird vorab besprochen.

  • 02

    Kein Ticket. Kein Wartesystem.

    Sie rufen an, eine bekannte Person geht ran. Mo bis Fr 8 bis 17 Uhr, ohne Warteschleife, ohne Weitervermittlung an ein Callcenter. Wer Sie kennt, kann sofort helfen.

  • 03

    IT für den Praxisalltag.

    ITCC betreut ausschließlich medizinische Einrichtungen. TI-Konnektor, PVS-Systeme, Medizingeräte-Anbindung: Das sind keine Randthemen, sondern Kernaufgaben.

  • 04

    Vor Ort, wenn es zählt.

    Mit Standorten in Speyer und Wiesbaden ist ITCC in Pfalz, Rhein-Neckar und Rhein-Main nah. Wenn Remote nicht reicht, kommt jemand.

  • 05

    Datenschutz gehört dazu.

    IT-Sicherheit und DSGVO-konforme Datenhaltung sind bei ITCC kein Add-on. Backup, Zugriffsschutz und Dokumentation sind Teil jedes Betreuungsverhältnisses.

Portrait Andreas Englert
Wer kümmert sich

„Wer in einer Praxis arbeitet, soll sich um Patienten kümmern. Nicht um Fehlermeldungen."

ITCC ist nicht groß genug, dass Sie in einer Warteschleife landen, und nicht klein genug, dass etwas liegen bleibt. Wenn Sie anrufen, geht eine Person ran, die Sie und Ihre Praxis kennt.

Andreas Englert
Geschäftsführer und Gründer ITCC
So kalkulieren wir

Eine Flatrate für alle Probleme.

Am Anfang steht eine Infrastrukturanalyse. ITCC schaut sich Ihre Systeme an und kalkuliert darauf basierend eine monatliche Pauschale. Die Pauschale deckt Remote-Support, Vor-Ort-Einsätze, Wartung, Updates, Monitoring, Backup und die Koordination mit externen Dienstleistern ab. Wenn etwas Größeres ansteht, zum Beispiel neue Hardware oder ein zusätzlicher Standort, wird das vorab separat kalkuliert. Keine Überraschungen auf der Rechnung.

In der Flatrate enthalten
  • Remote-Support
  • Vor-Ort-Einsätze
  • Onboarding neuer Mitarbeitender
  • Wartung, Updates, Monitoring
  • Backup
  • Steuerung externer Partner
Separat als Pauschale
  • Hardware-Neuanschaffung
  • Migration und Datentransfer
  • Praxiserweiterung
  • Neue Standorte

Immer transparent kalkuliert und vorab freigegeben.

Wir kennen Ihre Welt

Spezialisierte IT für ambulante Medizin und moderne Praxisstrukturen.

IT-Sicherheit für Praxen

Zusammen erfüllen wir alle geforderten Bestimmungen.

  • 01

    KBV §75b SGB V.

    Jede Vertragsarztpraxis ist gesetzlich verpflichtet, IT-Sicherheit nach den Vorgaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung umzusetzen und zu dokumentieren. ITCC erstellt diese Dokumentation, hält sie aktuell und stellt sie bei Prüfungen bereit.

  • 02

    BSI-Grundschutz.

    Die Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik sind die fachliche Grundlage für alles, was ITCC in Praxen umsetzt: von Backup-Konzepten über Zugriffsschutz bis zur Dokumentation der Schutzmaßnahmen.

  • 03

    DSGVO und Patientendaten.

    Auftragsverarbeitungsverträge, Verfahrensverzeichnis, technisch-organisatorische Maßnahmen. Die Pflicht-Dokumente nach DSGVO sind Teil jedes Betreuungsverhältnisses. Was bei Ihnen konkret fehlt, zeigt die Infrastrukturanalyse beim Start.

  • 04wird relevant

    NIS2-Pflicht.

    Ab 50 Mitarbeitenden oder 10 Mio. € Jahresumsatz gelten für medizinische Einrichtungen die Anforderungen der NIS2-Richtlinie: Risikomanagement, Vorfallmeldungen innerhalb von 24 Stunden, Schulungspflicht der Geschäftsleitung. ITCC setzt diese Anforderungen technisch um und dokumentiert sie für Audits.

So funktioniert der Einstieg

Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.

  1. 01
    Kennenlernen

    Erstgespräch.

    Sie schildern Ihre Situation, ITCC hört zu. Kein Verkaufsgespräch, kein Formular. Am Ende wissen beide Seiten, ob es passt.

  2. 02
    Analyse

    Infrastruktur ansehen.

    ITCC analysiert Ihre bestehende IT: Systeme, Schwachstellen, Abhängigkeiten. Daraus entsteht die Grundlage für die Pauschale und den Übernahmeplan.

  3. 03
    Übernahme

    Betrieb übernehmen.

    ITCC übernimmt strukturiert, ohne dass der Praxisalltag leidet. Bestehende Dienstleister werden abgelöst oder koordiniert, Zugänge und Dokumentation werden vollständig übergeben.

  4. 04
    Betrieb

    Laufend betreuen.

    Ab jetzt ist ITCC Ihre IT-Abteilung. Erreichbar, wenn etwas nicht stimmt. Aktiv, bevor etwas zum Problem wird. Erkennbare Ansprechpersonen, keine wechselnden Teams.

Stimmen aus der Praxis

Was Praxen und MVZs berichten.

„Wie gut die Betreuung funktioniert merkt man daran, wie wenig man sich damit befassen muss."

Seit Jahren betreut ITCC unsere Praxis in Edenkoben und seitdem können wir zuverlässig unseren Alltag meistern. Auch die Erweiterung mit der Gefäßchirurgie war kein großes Thema. Falls doch mal was klemmt, ist immer jemand erreichbar, um zu helfen.

Dr. Fischer, PraxisinhaberHausarztpraxis, Edenkoben
Vor der Entscheidung

Was Sie jetzt noch wissen sollten.

Der nächste Schritt

Der nächste Schritt ist ein 30-Minuten-Gespräch.

Kostenlos. Unverbindlich. Maximal 30 Minuten.