Stimmen aus der Praxis

Vertrauen entsteht nicht durch Werbung. Sondern durch Erfahrung.

Was Praxen, MVZs und Dialysezentren über die Zusammenarbeit mit ITCC sagen.

  • „Wie gut die Betreuung funktioniert merkt man daran, wie wenig man sich damit befassen muss."

    Seit Jahren betreut ITCC unsere Praxis in Edenkoben und seitdem können wir zuverlässig unseren Alltag meistern. Auch die Erweiterung mit der Gefäßchirurgie war kein großes Thema. Falls doch mal was klemmt, ist immer jemand erreichbar, um zu helfen.

    Dr. Fischer
    Praxisinhaber, Hausarztpraxis, Edenkoben
  • „Echte Spezialisten die unsere Systeme zuverlässig im Griff haben und auch bei NIS2 sind wir bestens beraten."

    Das war vorher meine Aufgabe: rausfinden, wer für was zuständig ist, und dann alle zusammenbringen. Heute geht das direkt über ITCC. Das spare ich mir komplett.

    Dr. Tsobanelis
    Praxisinhaber, Centrum für Nieren und Hochdruckkrankheiten, Frankfurt
  • „Eine Sorge weniger, bei der Übernahme einer bestehenden Praxis."

    Ich habe eine HNO-Praxis übernommen und die IT benötigte einen Neustart. Andreas Englert und sein Team haben mich hier bestens begleitet und die Digitalisierung der Praxis sehr gut umgesetzt. Vor allem die Koordination der vielen Systemanbieter war eine echte Entlastung in dieser stressigen Phase.

    Dr. Teepe
    Praxisinhaberin, HNO-Praxis, Neustadt an der Weinstraße
  • „Das perfekte IT-Konzept für alle unsere Standorte. Zuverlässig und sehr gut umgesetzt."

    Bei jedem Standort, den wir neu in unsere Unternehmensgruppe integrieren, müssen wir das Thema IT anfassen. ITCC entlastet uns hier enorm und setzt mit dem passenden IT-Konzept die heutigen technischen Anforderungen um, ohne über das Ziel hinauszuschießen.

    Geschäftsführer
    Geschäftsführung, MVZ-Unternehmensgruppe Deutschland
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Case 01 / 02
Aus der Praxis

Übernahme im laufenden Betrieb. Sprechstunden blieben planbar.

Ein augenärztliches OP-Zentrum mit angeschlossener Praxis in der Pfalz hatte einen IT-Dienstleister, der die Situation nicht mehr im Griff hatte. Die Systeme liefen, aber die Verlässlichkeit fehlte. ITCC übernahm die Betreuung, ohne den Betrieb zu unterbrechen. Was folgte, war keine große Neustrukturierung, sondern sorgfältige Übernahme von Verantwortung, Schritt für Schritt.

Ausgangslage

Der vorherige IT-Dienstleister war mit dem Umfang nicht mehr mitgewachsen. Es gab keine belastbare Dokumentation, Systeme liefen ohne klare Zuständigkeiten. Das OP-Zentrum konnte Ausfälle nicht mehr ausschließen, gerade das OP-Umfeld lässt hier keinen Interpretationsspielraum.

Lösung

ITCC übernahm die Betreuung im laufenden Betrieb. Zuerst wurden die kritischen Systeme dokumentiert und stabilisiert. Dann wurden offene Zuständigkeiten geklärt und die Infrastruktur schrittweise auf einen sauberen Stand gebracht. Der Wechsel war für das Praxisteam kaum spürbar.

Ergebnis

Der laufende Betrieb blieb ungestört und die Zuverlässigkeit der IT-Systeme hat sich stark verbessert. Die Praxis hat heute eine dokumentierte IT-Landschaft, klare Zuständigkeiten und eine klare IT-Strategie.

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Case 02 / 02
Aus der Praxis

Ein Dialysezentrum, ein Ansprechpartner statt fünf.

Ein Dialysezentrum in Wiesbaden hatte vor ITCC fünf separate IT-Dienstleister: Netzwerk, PVS, Geräteanbindung, Telefonie, Telematik. Bei jedem Problem stellte sich erst die Frage, wer eigentlich zuständig ist. Die Entscheidung für ITCC fiel, weil alles aus einer Hand kommen sollte: ein Vertrag, eine Telefonnummer, eine Verantwortung.

Ausgangslage

Pro Bereich ein anderer Dienstleister, pro Problem die Frage: Wer ist zuständig? Bei akuten Störungen blieben Aufgaben in den Lücken zwischen den Anbietern liegen. Das Dialysezentrum suchte jemanden, der alles zusammenführt um das eigene Personal zu entlasten und eine schnellere Bearbeitung der Störungen sicher zu stellen.

Lösung

Netzwerk, PVS, Geräteanbindung, Telefonie und Telematik laufen jetzt über ITCC. Die Koordination mit Herstellern und externen Partnern passiert im Hintergrund, ohne Umweg über die Praxis.

Ergebnis

Wenn etwas hakt, geht ein Anruf raus. Klärung passiert hinter den Kulissen, der Dialyse- und der Praxisbetrieb laufen weiter und der IT-verantwortliche Arzt kann sich wieder anderen Aufgaben widmen.

Der nächste Schritt

Der nächste Schritt ist ein 30-Minuten-Gespräch.

Kostenlos. Unverbindlich. Maximal 30 Minuten.